Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Breakeven nach 11 Monaten!

180.000 €
Projektkosten

11 % ROI

200.000 €
Jahresnutzen

Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Ihre Herausforderung

In komplexen Mischprozessen entstehen regelmäßig Qualitätsabweichungen, die auf instabile Prozessparameter, variable manuelle Eingriffe oder unzureichend definierte Prozessfenster zurückzuführen sind. Ausschussquoten im einstelligen Prozentbereich gelten in vielen Betrieben als „normal“, obwohl sie deutliche Hinweise auf Prozessinstabilität liefern. Trotz vorhandener Datenbasis wird die Nacharbeit meist nur über die endgültig verlorenen Materialkosten bewertet, wodurch relevante Verlustquellen – insbesondere Warte-, Liege- und Störzeiten – unsichtbar bleiben. Diese Intransparenz führt zu schwankenden Durchlaufzeiten, nicht reproduzierbaren Prozessabläufen und einer eingeschränkten Steuerbarkeit der Wertschöpfung.

Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Unsere Lösung

Die Lösung besteht in einer strukturierten Analyse der Mischparameter sowie der Definition klarer, stabiler Prozessfenster, die Schwankungen minimieren und Bedienerabhängigkeiten reduzieren. Durch Anpassungen an Rezepturen, Automatisierungsgraden und Losgrößen – im Abgleich mit Rohstoffgebinden und Liefermengen – entsteht ein stabiler, vorhersagbarer Mischprozess. Ergänzt wird dies durch ein datenbasiertes Monitoring, das sämtliche Prozessschritte und Abweichungen erfasst und in ein KPI-System überführt. Dadurch können nicht-wertschöpfende Zeiten konsequent identifiziert, eliminiert und in der Liniensteuerung berücksichtigt werden. Das Ergebnis ist eine deutliche Verkürzung der Durchlaufzeit, geringere Abweichungsquoten und eine stabile, kostenoptimierte Prozessführung.

Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Welche Aufgaben übernimmt der Freelancer?

Der Interim Manager führt eine tiefgreifende Prozessanalyse direkt am Shopfloor durch, inklusive Erfassung und Auswertung aller relevanten Maschinen-, Sensor- und Bedienerdaten. Er identifiziert systematische Verlustquellen, optimiert die Mischlogik und definiert die erforderlichen Prozessfenster für stabile Abläufe. Parallel schult er das Bedienpersonal in standardisierten Arbeitsweisen, Eskalationsroutinen und im sicheren Umgang mit neuen Rezeptur- oder Automatisierungsvorgaben. Darüber hinaus implementiert er ein KPI-Framework, das Ausschuss, Nacharbeit, Wartezeiten und Materialverluste vollständig abbildet und die Organisation befähigt, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Durch seine Erfahrung sorgt er für schnelle, nachhaltige Umsetzungserfolge.

Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Was bringt der Freelancer im Vergleich zur Festanstellung?

Eine Festanstellung im Bereich Prozessengineering, Qualität oder Lean verursacht jährliche Gesamtkosten von etwa 110.000 bis 150.000 Euro inklusive Nebenkosten. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass interne Linienprioritäten die notwendige Umsetzungsgeschwindigkeit ausbremsen oder dass die spezifische Kompetenz für Mischprozesse nicht in der Tiefe vorhanden ist. Recruiting und Einarbeitung benötigen zusätzlich mehrere Monate, wodurch Einsparpotenziale erst verzögert realisiert werden. Der Interim Manager hingegen ist sofort verfügbar, bringt tiefes Spezialwissen für prozesskritische Mischoperationen mit und arbeitet mit einem klaren, zeitlich definierten Ergebnisauftrag. Dadurch entsteht ein deutlicher Geschwindigkeits- und Wirkungsunterschied — ohne langfristige Fixkostenbindung.

Reduktion nicht-wertschöpfender Zeiten & Durchlaufzeitverkürzung

Welchen Wettbewerbsvorteil bringt mir dieser Deal?

Durch reduzierte Ausschussquoten und stabile Prozessparameter entsteht ein deutlich reproduzierbarerer Produktionsablauf. Die Durchlaufzeiten verkürzen sich, Reklamationen sinken, und Lieferzusagen werden belastbarer. Zudem gewinnt das Unternehmen Kostentransparenz und Planungssicherheit, was zu einer nachhaltig verbesserten Wettbewerbsfähigkeit in Märkten führt, in denen Prozessstabilität, Qualität und Liefertreue entscheidende Kaufkriterien darstellen.

Miteinander sprechen, zuhören, lösen. Das ist unsere Welt!